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Plaza Culinaria 2017: Schön war’s!

Plaza Culinaria 2017: Schön War’s!

Wie im letzten Jahr, hat die Plaza Culinaria auch 2017 über 42.000 Besucher innerhalb der drei Tage angezogen. Wie im letzten Jahr, ist es Fautz die Gärten auch 2017 gelungen, eine kleine Wohlfühloase innerhalb des Messerummels zu schaffen und somit den Besuchern ein kurzes Abschalten zu ermöglichen. Und wie im letzten Jahr, sind auch in diesem Jahr alle Beteiligten von Fautz die Gärten glücklich über eine erfolgreiche Messeteilnahme. Dazu gehören die Planer, die fleißigen Aufbauhelfer, die kreativen Dekorateure oder auch das Standpersonal während der Öffnungszeiten.

Viele fleißige und kreative Hände sind gefragt

Auf jeden Fall nimmt die jährliche Gourmetmesse sehr viel Energie und Arbeit für alle damit Involvierten in Anspruch. Los geht es bei der aufwändigen Planung, die bereits Wochen vorher startet. Denn alle dafür notwendigen Materialien müssen rechtzeitig und in gewünschten Ausmaßen und Farben vor Ort sein. Dann sind die Aufbauhelfer gefragt, die bereits eine Woche vor der Plaza Culinaria starten. Diese leisten den Mega-Anteil vor Ort. In diesem Jahr waren Patrick Fischer, Florian Wick, Jonas Dietsche, Mario Gutgsell sowie Raphael Willin das engagierte Bautrupp für den gesamten Stand.

Anschließend übernehmen die kreativen Dekorateurinnen sowie Floristinnen, namentlich Anne Götter und Annette Schmidt. Diese starteten einen Tag vor Eröffnung der Plaza Culinaria, um den Stand in ein wahres Wunderwerk zu verwandeln, in eine Oase von „Tausendundeiner Nacht“. Und das ist allen Beteiligten vortrefflich gelungen. Schaut man sich die Fotos an oder war man auch vor Ort, fühlt man sich in eine orientalisch-maurische Welt versetzt.

 

Orientalische Accessoires brachten den Stand zum Leuchten

Der Stand lud seine Besucher schon von Weitem ein, denn über dem Minipool waren viele wunderschöne Lampen in unterschiedlichen Größen angebracht. Überhaupt haben die unzähligen Leuchten, Laternen und Lichter eine wunderschöne Stimmung auf dem Fautz-Stand verbreitet. Die Accessoires standen auf der Messe sowieso im Mittelpunkt und kamen auch bei den Besuchern sehr gut an. Nicht zuletzt wurde dies auch durch den Verkauf zahlreicher Dekoartikel bestätigt.

Dass der Fautz-Stand auf der Plaza Culinaria tatsächlich als Ruhepol wahrgenommen wurde, kam dadurch zum Ausdruck, dass sämtliche Sitzgelegenheiten permanent in Beschlag genommen wurden. Dazu gehörten nicht nur die farbenfrohen Ogo-Sitze in der Nähe vom Minipool, sondern auch die kleine Mauer rund um den Stand. Auch nach den Öffnungszeiten der Messe war hier immer noch viel los, denn die Besucher haben sich einfach wohl gefühlt.

 

Ganz sicher auch 2018 wieder mit dabei

Ein tolles Gefühl und eine super Bestätigung, wenn man bedenkt, welche Arbeit sowie Investition hier getätigt wurde. Das Fazit fällt auch in diesem Jahr durchweg positiv aus. Der Aufwand und die Mühe haben sich gelohnt. Und die Plaza Culinaria ist für die Fautzianer immer wieder etwas Besonderes. Von daher schauen sie auch schon wieder auf das Jahr 2018. Denn nach der Plaza ist vor der Plaza.

 

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