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Schnupper-Bürowoche für Azubine

Schnupper-Bürowoche Für Azubine

Emma Bleile ist seit September 2016 Auszubildende bei Fautz die Gärten. Neben dem obligatorischen Schulalltag begleitet sie im praktischen Teil einen Bautrupp bei ihrer täglichen Arbeit. So lernt sie alles, was ein angehender Garten- und Landschaftsbauer wissen muss. Schon im Sommer dieses Jahres wird Emma ihre Ausbildung abschließen. Sie konnte die „schnelle“ Variante der Ausbildung wählen, also nur zwei Jahre, da sie mit Abiturabschluss gekommen ist.

Eigentlich hatte sie schon einen Studienplatz als Landschaftsarchitektin, entschied sich jedoch dafür, lieber erst eine Ausbildung zu absolvieren. Nun steht Emma wieder vor einer Entscheidung: Berufserfahrung bei Fautz die Gärten sammeln oder direkt zum Studium zu gehen. Oder erst das eine und dann das andere…

Um ihre Entscheidung möglicherweise etwas zu erleichtern, konnte Emma letzte Woche „Büroluft schnuppern“. Sie ist sozusagen die erste Auszubildende bei Fautz die Gärten, die neben der praktischen Tätigkeit auch die Arbeit der Gartenbauplaner kennenlernen und selbst ausprobieren durfte.

Für eine Woche bekam Emma einen Arbeitsplatz im Büro von Landschaftsarchitektin Eva Roth. Unter ihrer Anleitung bearbeitete sie in dieser Zeit ein echtes Beispielprojekt, an dem alle einzelnen Schritte der Garten- und Landschaftsplanung durchexerziert wurden. Als erstes musste sich die Auszubildende ihre eigenen Gedanken machen, Ideen entwickeln und das ganze per Hand auf drei verschiedenen Entwurfsskizzen festhalten. Gemeinsam mit Eva Roth wurde die beste Lösung aus allen drei Vorschlägen erarbeitet. Dabei konnte Emma die Erfahrung machen, dass alles gar nicht so einfach ist. Es gibt sehr viele Richtlinien, an die man sich halten muss, es muss alles sinnvoll und insbesondere gut durchdacht sein. Und das Wichtigste: man muss dem Kunden nachvollziehbar begründen können, warum genau dieser Vorschlag der beste für sein Projekt ist.

Nun musste das ganze noch in das CAD-Zeichenprogramm übertragen werden, sozusagen dem Hauptwerkzeug der Landschaftsarchitekten. Auch hier kam Emma das eine oder andere Mal ins Schwitzen. Aber sie hat sich, so Eva Roth, sehr geschickt angestellt und das ganze sehr gut „auf’s Papier“ gebracht. Schließlich ist dies die Arbeitsgrundlage der Bautrupps vor Ort und hier muss alles passen.

Wenn man Emma nach einem Fazit fragt, erfährt man, dass die Woche wie im Flug vorbeigegangen ist. Es hat ihr viel Spaß gemacht und sie konnte einige interessante Erfahrungen mitnehmen. Was das nun für ihren weiteren Weg bedeutet, kann sie noch immer nicht genau sagen. Wir wünschen Emma jedenfalls alles Gute für die richtige Entscheidung! Eins ist jedoch sicher: ihre Kolleginnen und Kollegen würden sich sehr freuen, wenn sie nach ihrer Ausbildung noch ein paar Jahre bei Fautz die Gärten bleiben würde.

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