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Rückblick Plaza Culinaria 2019

Für Fautz die Gärten ist es immer wieder etwas Besonderes. Bereits seit 16 Jahren, mit Start der Plaza Culinaria in Freiburg, ist das Gartenunternehmen mit dabei und der Exot auf der überregional bekannten Genussmesse. Diese Sonderstellung ist schon ein spezielles Privileg. Und jedes Jahr lassen sich Axel Fautz und sein Team etwas Besonderes einfallen. Das Unternehmen ist dafür bekannt, dass auf der Plaza Culinaria stets aktuelle und immer wieder neue Themen aufgegriffen und perfekt umgesetzt werden. In diesem Jahr stand der Stadtgarten mit robusten Kiefernsolitären, die sich gut an Hitze und Trockenheit anpassen, im Mittelpunkt. Und immer wieder das Wohlgefühl. Viele Besucher nehmen den Garten-Stand als Ruhepol und Wohlfühloase inmitten der betriebsamen Hektik wahr. Kein Wunder bei insgesamt 43.000 Besuchern innerhalb von drei Tagen. Und auch diesem Anspruch möchten die Fautzianer jedes Jahr auf’s Neue gerecht werden.

Jedes Detail muss rechtzeitig geplant sein

Bei so vielen Anforderungen ist eine sorgfältige Planung des bedeutsamen Events Anfang November notwendig. Und das bereits Monate vorher. Wenn die Idee auf Papier gebannt und als gut empfunden ist, geht es an den Einkauf sowie Bestellung der Materialien. Beispielsweise wurden die insgesamt neun Kiefer-Solitäre, ein echter Blickfang auf der Messe, extra dafür eingekauft. Die beiden großen Gewächse kommen aus der Toskana, die etwas Kleineren stammen aus Norddeutschland von der Firma Bruns. Persönlich ausgesucht von Axel Fautz.

Die grafisch anmutende Mauer ist eine Spezialanfertigung für die Plaza Culinaria. Die Idee für das Design dafür brachte der Firmeninhaber aus einem Urlaub mit. Die Umsetzung erfolgte über die Fa. Spürgin, indem diese extra eine Form anfertigten, in der die Betonmauer gegossen wurde. Ein absolutes Unikat, das individuell – auch für den Privatgarten – in Auftrag gegeben werden kann.

Wasser, Stein und die richtigen Lichteffekte

Weitere Hingucker waren in diesem Jahr das Wasserbecken mit einem Quell- und einem Sitzstein. Diese beiden Elemente stammen von ein und demselben Diorit, der in der Mitte durchgesägt wurde. Die kleine Oase kam bei den zahlreichen Besuchern sehr gut an: kurz innehalten, das Plätschern genießen, zu sich finden und dann frisch gestärkt weiter.

Gesprächsthema war auch der Beton-Plattenbelag von der Birkenmeier Stein + Design GmbH. Hätte dieser mit seiner rötlich-grauen Färbung doch tatsächlich als Naturstein durchgehen können. Genauso spektakulär präsentierten sich die Amazonas-Findlinge, die sich geschickt in das gesamte Arrangement eingliederten. Ursprünglich stammen sie aus einem früheren Gletschergebiet im heutigen Brasilien. Die Findlinge lagern dort ein bis drei Meter tief im Sand auf einer Fläche von rund achtzig Quadratkilometern und werden manuell ausgegraben.

Viele direkte und indirekte Lichteffekte setzten das gesamte Stand-Ensemble eindrucksvoll in Szene. In die Mauer wurde bereits bei der Fertigstellung eine Lichterkette eingearbeitet. Grünes und blaues Farblicht sorgten darüber hinaus für spezielle Effekte.

Der Aufbau – ein wahrer Kraftakt

Auch der Aufbau des Standes hat es jedes Jahr in sich. Am 31. Oktober, gut eine Woche vor Start der Plaza Culinaria, wurde damit begonnen. Vorarbeiter Mario Gutgsell verbaute dabei mit seinen Kollegen Florian Wick, Lennart Fautz, Patrick Fischer sowie Eric Meier insgesamt 82 Tonnen Brechsand. Diese enorme Menge definiert sich durch den hohen Unterbau, der insbesondere für die Wurzelballen der Pflanzen notwendig ist. Ohne den engagierten Einsatz des Aufbauteams wäre der Plaza-Stand so nicht möglich. Fast jeden Tag waren die Männer vor Ort, um rechtzeitig zur Messeeröffnung am Freitag, den 8. November fertig zu sein. Oder vielmehr sogar noch früher. Wurde der Stand ja anschließend noch von den Gärtnerinnen sowie Floristinnen entsprechend dekoriert, weihnachtliche Accessoires arrangiert und für die Besucher herausgeputzt.

Danke für die interessanten Gespräche

Das Wochenende selbst war für Fautz die Gärten ein voller Erfolg. Viele Besucher drängten sich, wie die Jahre davor, auf den Stand. Axel Fautz hatte seine (Stamm-)Kunden auf ein Gläschen Sekt auf die Messe eingeladen. Es gab Zeit zum Austausch, zum Plaudern, zum Ideen holen, Neues zu entdecken oder einfach nur, um den Kontakt zu intensivieren. Ein Dankeschön von Fautz die Gärten an seine zahlreichen Kunden.

Die Geschäftsführer Axel und Manuela Fautz sowie die MitarbeiterInnen Eva Roth, Ulrike Gutgsell, Anette Maier, Monika Schlenkhoff, Philipp Jobst, Christian Seefried sowie Helmut Tränkle standen den Besuchern während der Messe zur Seite. Insbesondere letzterer wurde des öfteren – vor allem von älteren Damen – wiedererkannt. Und zwar aus dem SWR-Fernsehen, wo der Gärtnermeister regelmäßig mit seinem Gartenwissen bei der Sendung „Kaffee oder Tee“ brilliert. Hinter vorgehaltener Hand war das eine oder andere Mal ein „er iss‘es“ zu vernehmen. Wenn das mal kein Beweis ist, dass das Gartenbauunternehmen auch aus Funk und Fernsehen bekannt ist.

Beliebte Fotomotive der Besucher waren insbesondere der Quellstein als auch die beiden imposanten Hunde am Eingang zum Stand. Entweder als Selfie oder mit Hilfe des Standpersonals konnten hier Erinnerungen mit nach Hause genommen werden.

Und nächstes Jahr sehen wir uns wieder

Fautz die Gärten ist stolz darauf, die Plaza Culinaria jedes Jahr bereichern zu können. Auch wenn der Aufwand immens ist, bedeutet das für das Unternehmen sehr viel. Die zahlreichen Rückmeldungen von Kunden oder auch „zufälligen“ Besuchern geben Axel Fautz und seinem Team Recht.

Und deswegen: ein herzliches Dankeschön an alle, die auf der Plaza Culinaria bei uns vorbeigekommen sind. Auch im nächsten Jahr werden Sie uns auf der Genuss-Messe mit aktuellen Ideen sowie neuen Inspirationen für Sie antreffen.

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