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Auch 2019 Bei Den Fünfzig Schönsten Dabei!

Bereits zum vierten Mal seit 2015 hat der Callwey-Verlag den Wettbewerb für die fünfzig schönsten Privatgärten im deutschsprachigen Raum ausgeschrieben. Dieser Contest zählt mittlerweile zu den wichtigsten in der grünen Branche. Hat der Award „Gärten des Jahres“ doch innerhalb von drei Jahren den Status „Garten-Oscar“ erlangt.

Landschaftsarchitekten, Gartengestalter sowie Garten- und Landschaftsbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind jährlich aufgerufen, besonders gelungene, realisierte Privatgärten einzureichen. Diese werden anschließend von einer renommierten Fachjury ausgewählt und prämiert. Die fünfzig schönsten Gärten sichern sich ihren Platz in dem branchenweit bekannten Jahresbuch „Gärten des Jahres“, das jedes Mal ein großes Medienecho nach sich zieht. Die Publikation zeigt eine beeindruckende Vielfalt unterschiedlichster Privatgärten anhand von über 400 Farbabbildungen und Gartenplänen. Detaillierte Angaben zu Besonderheiten des Grundstücks, des Konzepts, der verwendeten Materialien und der Auswahl der Pflanzen runden die 50 Gartenporträts ab.

Ob ein Garten das Zeug zum Siegerprojekt hat, wird nicht allein durch Standards wie kreative Gestaltung, standortgerechte Pflanzen- und Materialwahl, besondere Pflanzkombinationen oder Wirtschaftlichkeit entschieden. Vielmehr sind ganzheitliche Konzepte gefragt, die den Garten auf individuelle Weise zum erweiterten Wohn- und Genussraum des Nutzers werden lassen. Es soll eine starke Idee dahinterstecken, der sich Pflanzen, Materialien, Produkte etc. unterordnen.

Eine Auszeichnung, die anspornt

Fautz die Gärten hat 2019 erneut an der Ausschreibung teilgenommen. Und zwar mit einem „Lieblingsgarten“ von Axel Fautz persönlich. Und auch dieses Mal, übrigens bereits zum dritten Mal, hat es der von Fautz die Gärten geplante und angelegte Garten in die Publikation „Gärten des Jahres 2019“ geschafft. Er zählt zu den fünfzig schönsten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Eine Auszeichnung, die das Unternehmen mit Stolz trägt. Und natürlich zugleich Motivation ist, sind die Fautzianer doch auf dem richtigen Weg. Ihr Ziel: in einem der nächsten Wettbewerbe unter die fünf Besten zu kommen und einen Preis nach Hause zu holen. Die Chancen dafür stehen jedenfalls gut.

Hohe Anforderungen an die Gartenplaner

Der prämierte Privatgarten ist sehr weitläufig und bietet einen Blick in eine gewachsene Parkanlage mit altem Baumbestand. Darüber hinaus hat der Kunde eine besondere Liebe zur Kunst und wollte mehrere große Kunstskulpturen aus Cortenstahl integriert haben. Die größte Herausforderung bestand darin, die richtige Balance von allen Elementen zu finden, damit die Gesamtwirkung stimmig ist, also einen zu dem architektonisch geradlinigen und sehr individuellen Haus entsprechenden Garten anzulegen. Dabei sollte dieser eine Erweiterung des Wohnraumes darstellen, insbesondere auch den sehr großen Glasfronten geschuldet. Der Blick sollte nahezu übergangslos ins Grüne wandern können. Dabei durfte die Bepflanzung nicht zu minimalistisch ausfallen, sonst hätte sich diese im Vergleich zum üppigen Hintergrund “verloren”. Insbesondere die Gehölze mussten schon eine gewisse Größe mitbringen, um vor der grünen Parklandschaft zu bestehen.

Professionelle Umsetzung durch die Garten- und Landschaftsbauer

Passend zur modernen geradlinigen Hausarchitektur wurde dieser Stil im Garten nun teilweise kopiert und fortgesetzt. Zwei Alleenreihen mit Bäumen bilden eine Art Übergang zum Park. Bepflanzungen in geraden Linien reihen sich ebenfalls ein. Eine moderne Sichtbetonwand, ein entsprechendes Hochbeet sowie eine Sichtbetonmauer, in Sichtachse zum Pool, ergänzen das architektonische Bild. Die Materialien sind vorwiegend in grau gehalten wie Beton oder anthrazit-Metall, um die Cortenstahl-Skulpturen davon abzuheben.

Der Garten ist ein spannender Mix aus klarer moderner Architektur sowie verspielter, üppiger und auch farbenfroher Bepflanzung. Im Vorgarten steht, direkt vor einem zwei-etagigen Fenster, eine wunderschöne Korkeiche. Vor dem komplett verglasten Wohnzimmer wurde ein roter Ahorn gesetzt. Darunter eine auffällige Unterpflanzung, eindrucksvolle Findlinge in Abwechslung mit “lebenden Steinen”, den Zwergkiefern. Viele immergrüne Elemente fanden Einzug in den Garten, um auch im Winter eine grüne Struktur zu gewährleisten.

Darüber hinaus ist die Beleuchtung außerordentlich gut gelungen. Insbesondere am Abend und in den dunklen Wintermonaten setzt diese besondere Akzente und den Garten sehr eindrucksvoll in Szene. Durch die Beleuchtung hat der Garten eine weitere Dimension hinzugewonnen.

Interessiert? Alles weitere im brandneuen Jahresbuch

Das Projekt wurde von Fautz die Gärten komplett geplant und realisiert. Dabei ist das perfekte Zusammenspiel von Bepflanzung und Beleuchtung hervorzuheben. Die Gesamtwirkung aller Elemente ist einzigartig, insbesondere der fließende Übergang von Innen nach Außen. Die Kunden sind begeistert. Axel Fautz und seine Mitarbeiter ebenfalls.

Die Publikation „Gärten des Jahres 2019“ erscheint jetzt, im Februar, in den Buchhandlungen. Auch Fautz die Gärten hat ein Exemplar vorrätig. Wer sich dafür interessiert, kann im Büro der Gartenplanung Einblick in das Buch nehmen. Sicher auch eine tolle Inspiration und Ideensammlung für das eigene „Wohnzimmer im Grünen“.

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