Fautz die Gärten unter den Besten

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Jetzt bestätigt:
Ein von Fautz angelegter Privatgarten ist unter den 50 schönsten deutschlandweit

Zur Erinnerung

Mit drei Projekten hat sich Fautz die Gärten beim Callwey-Verlag im Frühjahr 2015 für die Ausschreibung „Die schönsten Privatgärten der besten Gartenplaner im deutschsprachigen Raum“ beworben.

Vor vier Wochen kam die Nachfrage vom Callwey-Verlag nach mehr Bildmaterial und ausführlicheren Informationen. Extra zu diesen Gärten erscheint ein umfangreicher Bildband im Callwey Verlag und zwar zum Stichtag 16. Februar. Sollte Fautz die Gärten tatsächlich dabei sein? Das wäre eine riesige Auszeichnung für das Unternehmen!

Wenn man auf etwas wartet,…

…können die Tage ganz schön lang werden. Aber dann, pünktlich zum 16. Februar ist sie erschienen: die aktuelle Ausgabe der „50 schönsten Privatgärten“.

Und tatsächlich: Das, was sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Fautz erträumt haben, ist eingetreten. Auf zwei Doppelseiten präsentiert sich ein von Fautz geplanter und gestalteter Garten Nähe Freiburg.

Ein tolles Gefühl, das sich bei den Fautzianern breit macht!

Hierauf kam es an

„Es soll eine starke Idee dahinterstecken, der sich Pflanzen, Materialien, Produkte etc. unterordnen. Außerdem möchten wir die gesamte Bandbreite an Gartensituationen abbilden: Gärten von Pflanzenliebhabern mit sehr vielen verschiedenen Pflanzen über verwinkelte Gärten mit Nischen und lauschigen Sitzplätzen, bis hin zu architektonisch durchgestalteten Gärten mit viel Naturstein und Rasen.“, so der Callwey-Verlag.

Mit dem Projekt in der Nähe von Freiburg ist dies gelungen. Auf drei Ebenen präsentiert sich der verwinkelte wie offene Garten. Der Hanggarten wurde terrassiert, so dass verschiedene Gartenräume mit unterschiedlichen Funktionen und ganz eigenen Reizen entstehen konnten.
Eine alte Eiche wurde perfekt in die Gartenplanung integriert und das ganz bewusst.

Dazu Geschäftsführer Axel Fautz: „Ein alter Baum gibt dem Garten die nötige Reife.“

Der Callwey-Verlag schreibt:

„Alte Bäume besitzen eine ganz besondere Anziehungskraft, besonders wenn sie als Solitär ihre Krone breit und mächtig entwickeln konnten. Stehen sie in einem Garten, dann verbinden sie diesen ganz selbstverständlich mit der umgebenden Landschaft. Wohl dem, der einen solchen Baum im Garten hat und seinen Wert erkennt.“

Das ist Motivation pur

„Ich bin sowieso schon mit Begeisterung bei der Arbeit, aber diese Nominierung ist zusätzliche Motivation“, so Gartenplanerin Eva Roth.
„Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung.“