Fautz auf Sendung

SWR Auftritt1

Wie das SWR-Fernsehen zu Fautz die Gärten kam

Der Anruf kam aus heiterem Himmel. Das SWR-Fernsehen fragte vor ein paar Wochen bei Axel Fautz an, ober er Lust hätte, einen regelmäßigen Part in der Fernsehsendung „Kaffee oder Tee“ zu übernehmen. Warum gerade Fautz die Gärten? Das SWR hatte das Gartenbauunternehmen auf Messen kennen gelernt und sich die Internetseite angeschaut. Und war von beidem sehr angetan.

Dieser Anruf versetzte das gesamte Unternehmen in helle Aufregung. Was für eine Gelegenheit! Und Axel Fautz wusste auch sogleich den richtigen Mann dafür: seinen langjährigen und gleichzeitig neuen Mitarbeiter Helmut Tränkle. Dieser erfuhr per Mail von seinem Glück und hatte gleich ein paar Tage später einen ca. 15minütigen Telefontermin mit Katharina Ditschke von der SWR-Redaktion. Die erste Probe. Alles passte. Und kurz darauf, zwei Wochen vor seinem ersten Auftritt, fuhr Helmut Tränkle Richtung Baden-Baden ins SWR-Studio zu Probeaufnahmen.

 

Erste Fernsehluft schnuppern

„Typisch Chef“, dachte Helmut Tränkle, als er das erste Mal von diesem Vorhaben erfuhr. Gleichzeitig fand er die ganze Geschichte äußerst spannend und war sofort bereit, sich in das Abenteuer „Live-Fernsehen“ zu stürzen.
Das Treffen zwei Wochen vor der Übertragung diente dem gegenseitigen Kennenlernen. Helmut Tränkle traf dort auf das Redaktions-Team, seine Ansprechpartner sowie viele interessante Protagonisten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Es war eine tolle Atmosphäre. In dem kleinen Garten hinter dem SWR-Studio wurde gleich das erste Thema für den Auftritt vereinbart. In einer Email wurden dann noch einmal alle Informationen bezüglich Ablauf sowie vorgesehene Fragen für die Sendung am 30. Juni 2016 zugesandt. Und dann kam der große Auftritt…

Jetzt wird es ernst

Um 13.30 Uhr am 30. Juni traf Helmut Tränkle im SWR-Studio in Baden-Baden ein. Er wurde von der Redaktionsmitarbeiterin Katharina Ditschke in Empfang genommen. Sogleich ging es in die Requisite, wo das Make-up noch etwas „aufgefrischt“ wurde. Auch das Hemd wurde noch einmal aufgebügelt. Es gab einen VIP-Raum für die externen Experten. Das ganze spielte sich in einer total lockeren und legeren Atmosphäre ab. Die ersten Proben fanden im Studio statt. Helmut Tränkle saß mit im Schnittraum und konnte von dort aus die Aufnahmen mit den unterschiedlichen Kamera-Einstellungen beobachten.
Dann ging es in den SWR-Garten hinaus. Bei einer kurzen Probe wurde der Ablauf noch einmal durchgesprochen. Und dann ging es auch schon los…

 

Adrenalin pur

Auf einmal waren alle Beteiligten seriös und überaus professionell. Der Countdown von 10 wurde herunter gezählt und Helmut Tränkle war plötzlich auf Sendung.
Bei ihm später nachgefragt, gab er zu, dass dies der „schlimmste“ Moment war. Das Adrenalin schoss in die Höhe und dann war es noch furchtbar warm. Wie sollte er das überstehen???

Glücklicherweise war auf Sendung von dieser ganzen Aufregung überhaupt nichts zu sehen. Die Moderatorin steuerte durch die Themen und Helmut Tränkle erwies sich als überaus professioneller, spontaner und witziger Gärtner mit Tipps und Tricks rund um den Quittenbaum. Ein Sympathie-Typ durch und durch. Irgendwie war die Aufregung dann auch verschwunden. Und auf einmal war alles genauso schnell vorbei wie es begonnen hatte. Das Redaktions-Team bescheinigte Helmut Tränkle, dass sein Auftritt super war. Der erste Part war geschafft!

Ende gut – alles gut

Auf der Heimfahrt zurück nach Bad Krozingen bemerkte Helmut Tränkle, dass er immer noch unter Strom stand, denn erst jetzt fiel die ganze Last von ihm ab. Er musste im Auto laut lachen und konnte sich somit wieder Luft verschaffen. Und absolut zufrieden mit sich sein. Nachdem er seinen Part selbst anschauen konnte, fand er es besser, als er gedacht hatte. Natürlich gibt es einige Dinge, die er sich vorgenommen hat, zu verbessern. Zum Beispiel ein bisschen langsamer sprechen. Aber das kann er ja noch üben…

 

Der Gartenexperte geht „in Serie“

Denn es geht weiter. Es ist geplant, dass Helmut Tränkle einmal im Monat bei der Sendung „Kaffee oder Tee“ als Gartenexperte auftreten wird. Eine Aufgabe, die jedes Mal wieder eine Herausforderung sein wird. Aber genauso eine Gelegenheit, die man nicht alle Tage bekommt.