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GALABAU PRAXIS Interviewt Fautz Die Gärten

Immer auf dem neuesten Stand – aber auch selbst davon überzeugt sein

Dass Fautz die Gärten in Gartenbauprojekten eine Vorreiterrolle einnehmen und ihren Kunden immer wieder innovative und überzeugende Neuheiten anbieten wollen, ist bekannt. Darauf legt Inhaber Axel Fautz ganz besonderen Wert. Allerdings muss es sich um Produkte handeln, von denen er selbst überzeugt ist. Und teilweise auch schon im eigenen Garten eingebaut und getestet hat.

So beispielsweise Kebony. Hierbei handelt es sich um ein hochwertiges Produkt, das sich durch Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und eine natürliche Schönheit auszeichnet. Bestens geeignet für Bodenbeläge, Holzterrassen sowie Fassaden.

Die Vorteile dieses Holzes liegen auf der Hand

Die Kebony-Technologie selbst wurde in Norwegen entwickelt und ist ein umweltfreundliches, patentiertes Verfahren. Aus nachhaltig weichem Holz entsteht ein Hochleistungsholz, indem Zucker in die Zellen gespritzt wird. Durch thermische Behandlung kristallisiert der Zucker aus und das Holz verhärtet sich. Das Gute daran: das behandelte Holz, die heimische nordische Kiefer, ist eine echte Alternative zu tropischen Harthölzern. Denn die Rohmaterialien stammen aus nachhaltigen und zertifizierten Wäldern. Und halten bezüglich Härtegrad jedem Vergleich mit den besten Tropenhölzern stand. Laut Fautz die Gärten verfügt Kebony-Holz sogar über die besseren Eigenschaften. Ein weiterer Vorteil gegenüber der ebenfalls heimischen Thermoesche: es gibt weniger Verschnitt durch deutlich längere Dielen.

Schon vor geraumer Zeit hat das Bad Krozinger Gartenbauunternehmen dieses wunderschöne Holz entdeckt, das mit den Jahren sogar noch an Attraktivität gewinnt. Denn unter dem Einfluss von Sonne und Regen entwickelt sich mit der Zeit eine edle, silbergraue Patina. Darüber hinaus ist das biologisch behandelte Holz sehr widerstandsfähig und hat einen sehr geringen Wartungsaufwand. Dafür jedoch eine enorme Lebensdauer.

Gut für die Umwelt, gut für die Füße

Umweltbewusstes Handeln sollte ganz selbstverständlich unser alltägliches Handeln beeinflussen. Und was die Umwelt angeht, ist man mit dem heimischen und nachhaltig gewonnenen Kebony-Holz sehr gut beraten.

Fautz die Gärten nutzt dieses Holz schon seit einigen Jahren bei Gartenbauprojekten. Insbesondere beim Thema „Pool“ hat sich das Unternehmen einen überregionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Hier sind Fautz die Gärten echte Spezialisten. Und hier steigt die Nachfrage auch immer weiter an, denn die Sommer im Markgräflerland sind heiß. Und was gibt es Schöneres, als Urlaub im eigenen Garten? Und gerade beim Anlegen von Pools kommt Kebony-Holz immer mehr zum Einsatz. Denn neben den schon genannten Vorzügen wird das Holz in der Sonne nicht so heiß und hat kaum Spreißelbildung, wovon kleine und große Füße profitieren. Da steht dem Badevergnügen und Poolplanschen nichts mehr im Wege.

Fautz die Gärten auch in Fachkreisen gefragt

Die langjährige Erfahrung von Fautz die Gärten mit Kebony-Holz, insbesondere von Gartenbauer Christian Seefried, hat sich auch schon in Fachkreisen herumgesprochen. Aus diesem Grund ist die „GALABAU PRAXIS – Das digitale Journal für den Garten- und Landschaftsbau“ auf den Spezialisten zugekommen, um ihn zu diesem Thema zu interviewen. Die GALABAU PRAXIS ist das führende Fachmagazin mit Lesern aus Deutschland und Österreich. Innerhalb eines Jahres greifen mehr als 400.000 Nutzer auf das digitale Journal zu. Die Zielgruppe ist dabei in den Fachbereichen zu suchen wie Garten- und Landschaftsbauunternehmen, Dach- und Fassadenbegrüner, Garten- und Landschaftsarchitekten u.v.m.

In der Ausgabe 03/2020 wurden die Erfahrungen von Fautz die Gärten und einem weiteren Gartenbauunternehmen veröffentlicht. Gerne können Sie diesen nachlesen. HIER geht es zur Blätter-Version der GALABAU PRAXIS.

Fragen Sie die Spezialisten

Sie möchten mehr Informationen zu Kebony-Holz, haben Interesse für den eigenen Garten oder Fragen? Eva Roth und Christian Seefried stehen Ihnen hier sehr gerne zur Verfügung.

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